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Arbeitskreis empfiehlt drei Alternativen

Ergebnisse des Moderationsverfahrens "Erweiterung Phantasialand" liegen vor

Brühl. Regionalratsvorsitzender Rainer Deppe MdL (CDU) hat in diesen Tagen von Johann Dieckmann, dem Moderator des "Arbeitskreises Erweiterung Phantasialand", die Ergebnisse des Moderationsverfahrens zur Erweiterung des Phantasialandes entgegengenommen.
Der Freizeitpark beabsichtigt seine Fläche um rund 30 ha auszuweiten. Die etwa 80 Seiten umfassende Kurzfassung des Abschlussberichts kommt zu dem Ergebnis, dass eine Erweiterung nur unter Inanspruchnahme westlich des derzeitigen Betriebsgeländes gelegener Waldflächen möglich sei.
Dabei werden drei verschiedene Varianten (siehe Grafiken) als Grundlage für ein mögliches Regionalplanverfahren vorgeschlagen. Die Realisierung größerer Teile der Erweiterung auf den östlich gelegenen waldfreien Flächen kann hingegen, insbesondere unter immissionsschutzrechtlichen Aspekten, nicht in Betracht gezogen werden.
Deppe bedankte sich bei allen Beteiligten für den umfangreichen Moderationsbericht. Eine solche detaillierte und in die Tiefe gehende Vorarbeit habe es für ein Regionalplanverfahren in NRW noch nie gegeben. "Die Beteiligten, die Bürger im Regierungsbezirk und die Öffentlichkeit können sicher sein, dass sich der Regionalrat sorgfältig und konzentriert mit den Ergebnissen des Moderationsverfahrens auseinandersetzt. Die Mitglieder des Regionalrats erhalten jetzt den Moderationsbericht. Auf der nächsten Sitzung des Regionalrates am 8. Oktober wird der Moderator die wesentlichen Ergebnisse noch einmal mündlich erläutern und der Regionalrat entscheiden, inwieweit diese eine Grundlage für das weitere Regionalplanverfahren bilden können."

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