Kulturzentren des Ostens besucht

Heimatbund (BHB) war auf großer Fahrt

Brühl. Die 40 Teilnehmer der großen Fahrt des Brühler Heimatbundes (BHB) waren tief beeindruckt.
Die von BHB-Geschäftsführer Norbert Küssel organisierte zwölftägige Bustour umfasste Kulturzentren der östlichen Nachbarn. Erste Station war Prag mit den imponierenden Fassaden der vielen Jugendstil-Bauten, der gewaltigen Prager Burg über der Stadt und der weltberühmten Karlsbrücke. Eine Schiffsfahrt auf der Moldau durfte nicht fehlen.
Nächstes Ziel war Bad Kudowa im ehemaligen Schlesien. Dieser heutige polnische Kurort war Ausgangspunkt einiger Besichtigungsfahrten, so auch ins prachtvoll renovierte Breslau. Die Universitätskirche und der auf der Dom-Insel wiedererstandene Dom waren ebenso Anlaufstation wie das imposante Rathaus mit dem wiedereröffneten Schweidnitzer Keller, wo es sich gut munden ließ.
Über Görlitz, wo ein fröhlicher Stadtführer manches zu berichten wusste, ging es zum letzten Aufenthalt nach Dresden. Imposant war für alle die Frauenkirche, verblüffend die Modernität der Prager Straße als Vorzeige-Geschäftsstraße, überwältigend die Wiederaufbauleistung im historischen Stadtkern.
Natürlich stand auch das Elbsandsteingebirge mit einem Besuch der bekannten Bastei auf dem Programm. Da bot es sich einfach an, zum Abschluss der Tour mit dem Raddampfer gemütlich die Elbe zu befahren.

Letzte Änderung: Freitag, 29.07.2011 14:49 Uhr

So schön ist der Bröhler Fasteleer!

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